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Ausstellerverzeichnisse print vs digital digital business
Einblicke
Artikel
5 Min Lesen

Ausstellerverzeichnisse: Tschüs Print, Hallo Digital!

Ausstellerverzeichnisse brauchen mehr Zuwendung: Tschüs Print, Hallo Digital!

Digital Business in der Messebranche: Ja, nein, vielleicht? Betrachten wir einmal die gegenwärtigen Zahlen, finden wir uns irgendwo bei "vielleicht" wieder, zumindest wenn es um die volle Ausschöpfung des Potenzials digitaler Ausstellerportale geht.

Im Rahmen einer Marktanalyse hat die new generation network GmbH (ngn) die Messebranche in der Region Deutschland, Österreich und Schweiz bezüglich digitaler Geschäftsmodelle auf Herz und Nieren geprüft. Die Benchmark-Studie sollte analysieren, ob und inwiefern Messen bereits auf Digital Business ausgelegt sind bzw. wie es mit der Nutzung des Potenzials aussieht.

Die Ergebnisse der Studie sind durchaus aufschlussreich und zeigen, dass noch ordentlich Luft nach oben ist.

Print oder digital – die Qual der Wahl?

Dass Ausstellerverzeichnisse nun einmal ihren Ursprung im Print haben, kann ihnen keiner verübeln. Messen waren lange Zeit von dicken Katalogen und Papierbergen geprägt. Auch heute passiert noch vieles auf dem nicht-digitalen Weg. Aber muss das so bleiben?

Ein Wandel hin zu digitalen Portalen passiert nicht nur aus Umweltaspekten, sondern auch aus den Erwartungen der Kunden heraus: Angebote wollen rund um die Uhr flexibel verfügbar und auf mobilen Endgeräten uneingeschränkt nutzbar sein. Niemals war es wichtiger, die Kunden effizient und zielgerichtet mit den benötigten Inhalten zu bedienen.

Alle Bestrebungen um ein modernes, digitales Ausstellerportal sollten sich demnach um nützliche Inhalte drehen. Die unterschiedlichen Zielgruppen wollen relevante Informationen schnell und einfach präsentiert bekommen. Für den Web Traffic gibt es nichts "nützlicheres" als relevanten Content für die Nutzer – und das ist die Grundlage für erfolgreiche Online-Aktivitäten.

Darüber hinaus haben digitale Verzeichnisse ihren Print-Geschwistern gegenüber den großen Vorteil, dass sie eine hervorragende Messbarkeit der Kampagnen bieten. Die „Digitale Ära“ eröffnet aufschlussreiche neue Wege, um Interesse zu messen und Kundenverhalten besser zu verstehen. Über Klickraten, Seitenbesuche und Absprungraten können die Interessen und Bedürfnisse besser analysiert werden, sodass eine ständige Optimierung des Angebotes möglich ist.

Informationen: Zielgerichtet, relevant und gut auffindbar

Doch auch die Art der Informationen und ihre Präsentationsweise sind wichtige Faktoren. Sowohl Besucher als auch Aussteller sollten relevante Informationen mit Leichtigkeit auffinden können. Nun ist es nicht ausreichend, die grundlegenden Ausstellerinformationen wie Firmen- und Adressdaten in ein digitales Portal zu bringen, um den anspruchsvollen Nutzer bzw. die anspruchsvolle Nutzerin von heute zu begeistern.

Die digitalen Ausstellerverzeichnisse wollen gut durchdacht sein. Die Nutzer sollten mindestens die Möglichkeit haben Produktinformationen hochzuladen, idealerweise Videos oder Pressetexte sowie Bilder. Die ngn fand im Rahmen der Studie heraus, dass sich momentan viele Ausstellerverzeichnisse mit Basisdaten begnügen. Das sollte aber wirklich nicht der Normalzustand bleiben.

To-Do's für die Messen gibt es demnach in den Bereichen:

  • Kundenausrichtung: Welche Informationen benötigen die Besucher der Messe? Wie werden diese am besten auf dem Portal präsentiert? Sind sie über gängige Suchmaschinen gut auffindbar?
  • Messbare Ziele: Werbemöglichkeiten für die Aussteller eröffnen großartige Vermarktungspotenziale, wodurch die Aussteller besser werben können und somit als zufriedene Kunden der Messegesellschaft erfolgreichere Messeteilnahmen verbuchen können.

Das moderne Ausstellerverzeichnis

Um am Puls der Zeit zu bleiben, sollten sich Messeveranstalter verstärkt Gedanken um ein digitales Ausstellerverzeichnis machen – und mehr als das. Als zentrale Anlaufstelle für die Besucher kann ein solches Portal äußerst hilfreich für die Aussteller sein, insbesondere in den Punkten Werbung und Kundenverhalten.

Die Suche nach Ausstellern sollte so bequem wie möglich ablaufen und den Besuchern auf effiziente Weise Einblicke in die Angebote und Informationen der einzelnen Aussteller gewähren. Wie in allen digitalen Lösungen sollte ein besonderer Fokus auf die Nutzererfahrung (User Experience) gelegt werden, d.h.

  • Mobilfähigkeit & responsive Design
  • Relevante Inhalte
  • Hervorragende Usability

Als Veranstalter können Sie den Ausstellern der Messe einen reizvollen Mehrwert bieten bzw. neue Einnahmequellen in Betracht ziehen, indem Sie das Nutzerverhalten analysieren und die Zahlen den ausstellenden Unternehmen zur Verfügung stellen. Oftmals können hierdurch neue Ideen entstehen, wie die Auffindbarkeit des Ausstellers verbessert werden kann, z.B. durch geschickt platzierte Banner oder zielgerichtete E-Mails.

Interaktionsmöglichkeiten zwischen Besuchern und Ausstellern sind eine feine Sache, wenn es um das Sammeln weiterer aufschlussreicher Daten geht. So wäre es denkbar, Interaktionen wie Likes und Bewertungen oder gemerkte/favorisierte Seiten zu messen, um Näheres zu den Nutzerinteressen zu erfahren. Damit kann das Angebot weiter ausgebaut und verbessert werden oder an die Aussteller kommuniziert werden, um ihre Messebeteiligung noch erfolgreicher zu gestalten.

Die komplette Studie können Sie hier anfragen: http://www.ngn-global.com/benchmark-studie/