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Einblicke
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Wichtige Technologietrends für Veranstaltungszentren

Sich für neue Trends zu öffnen, ist in der Eventbranche besonders wichtig. Veranstaltungszentren gehören jedoch meist zu den letzten, die auf neue Technologietrends reagieren und diese anschließend auch einführen können. Große Upgrades setzen in der Regel Förderinitiativen voraus, die meist erst nach einigen Jahren wirklich lukrativ sind. Eventmanager sollten dennoch kontinuierlich Ausschau nach technologischen Neuerungen halten, die die Organisation und Koordination von Veranstaltungen erleichtern und Kunden binden. In diesem Blog Post haben wir die wichtigsten, technologischen Entwicklungen für Veranstaltungszentren zusammengefasst.

Trend Nr. 1: Verschmelzen der realen und virtuellen Welt. Events sind nicht mehr länger auf die vier Wände einer Veranstaltungsstätte beschränkt. Auch die Rolle des Publikums verändert sich zunehmend, da die physische Anwesenheit für eine Eventteilnahme nicht mehr zwingend notwendig ist. Durch Live-Streaming, Videokonferenzen, Audience Response Systeme und Second-Screen Apps möchten Veranstaltungszentren mittlerweile auch Teilnehmer erreichen, die nicht persönlich an den Veranstaltungsort reisen können. In Zukunft wird dieser Trend weiter wachsen. Verfügt eine Einrichtung bereits über Technologien, die Inhalte für das Publikum erfassen können und die Kommunikation bedeutend vereinfachen, dann wird es für dieses Veranstaltungszentrum um ein Vielfaches leichter auf diesen Trend aufzuspringen.

Trend Nr. 2: Zu viele Optionen. Die Anzahl der Technologieanbieter ist immens. Die Angebotsvielfalt nimmt ständig zu und der Markt wird nahezu täglich um neue Anbieter erweitert. Daher ist es nur allzu verständlich, dass Veranstaltungszentren mit dieser riesigen Auswahl oft überfordert sind. Die technologische Infrastruktur eines Events wird nicht immer zwingend vom Veranstalter allein sondern auch vom Veranstaltungszentrum mitbestimmt, das für die Koordination, den Support und die Einsatzfähigkeit einer Technologie zuständig ist. Veranstaltungszentren könnten ihren Veranstaltern zukünftig technologische Servicepakete anbieten, die die Miteinbeziehung und Interaktion der Teilnehmer fördern oder die Anwendung von mobilen Apps und Ortsbestimmungsfunktionen unterstützen.

Trend Nr. 3: Strom! Jeder Besucher bringt in der Regel mindestens ein Mobilgerät mit, dessen Akku früher oder später aufgeladen werden muss. Veranstalter reagieren auf diese große Nachfrage, indem sie an so vielen Orten wie nur möglich Steckdosen anbringen oder ganze Ladestationen anbieten. Doch auch Veranstaltungszentren können hier geschickt Vorarbeit leisten. Drahtlose Ladestationen sind langsam auf dem Vormarsch und werden schon bald Standard sein. Einrichtungen sollten daher in Betracht ziehen, künftig drahtlose Aufladepunkte in Stühle, Theken, Tische und Arbeitsoberflächen einzubauen.

Trend Nr. 4: Bluetooth und Ortsbestimmung. Oft gelten Bluetooth-Technologien, wie beispielsweise iBeacons, als viel zu komplex für die angeblich „einfach strukturierte“ Tagungs- und Messebranche. Diese Ansicht ist jedoch ziemlich weit hergeholt, denn Smartphones und Tablets nutzen sowohl Bluetooth- als auch Ortbestimmungstechnologien und werden von nahezu jedem Veranstaltungsbesucher verwendet. Aus diesem Grund sollten Veranstaltungszentren auch die Installation von iBeacons in Betracht ziehen.

Trend Nr. 5: Virtuelle Realität. Eine virtuelle Kopie der Realität zu erstellen, gehört mittlerweile zum Standard. Auf diese Weise lassen sich Events bereits vorab virtuell betreten. Auch das ganz persönliche Veranstaltungserlebnis lässt sich so digital generieren. Facebook ist das perfekte Beispiel, um diesen Trend zu veranschaulichen. Viele Veranstaltungszentren bieten virtuelle Touren ihrer Location an und ähnliche Technologien sind bereits auf dem Vormarsch. Wer diesen Trend geschickt einsetzt, kann seine Einrichtung effektiv vermarkten.

Trend Nr. 6. Hacker. Auch Veranstaltungszentren sind vor Hackerangriffen nicht komplett geschützt. Die persönlichen Daten von Veranstaltungsteilnehmern werden immer häufiger ausspioniert. Dennoch gehen einige Veranstalter davon aus, dass ihre Events nicht das typische Ziel eines möglichen Hackerangriffs darstellen. Damit es kein böses Erwachen gibt, sollten Veranstaltungszentren eng mit Kommunikationsanbietern zusammenarbeiten und präventive Maßnahmen zum Schutz gegen Hacker in die Wege leiten.

Der technologische Fortschritt macht auch vor der Eventbranche keinen Halt. Für Veranstaltungszentren ist es daher besonders schwierig, im Innovationsdschungel den Überblick zu behalten. Wer Upgrades für seine Veranstaltungsstätte in Betracht zieht oder auf die technologischen Bedürfnisse seiner Kunden reagieren möchte, sollte diese Trends stets berücksichtigen. Mittlerweile sind Veranstaltungszentren weitaus mehr als nur Lokalitäten, in denen Events ausgetragen werden. Sie übernehmen die Rolle zuverlässiger und wertgeschätzter Geschäftspartner und sollten daher stets über die Planung und Organisation Ihrer Veranstalter Bescheid wissen.

Dieser Blog Post wurde im englischen Original von Michelle Bruno verfasst. Haben Sie Fragen, Feedback oder Anregungen? Melden Sie sich bei Lisa Placa.